Ein Haus mit wechselvoller Geschichte- das Sprotte

1969 eröffnete der Kaufmann Wolfgang Sprotte mit seiner Frau Gertrud in dem neuen Gebäude einen modernen kleinen Supermarkt.

Einkaufen, Klönen, Zusammentreffen. Das Sprotte war Mittel-und Treffpunkt der Lehmwandlung bis die Sprottes 1996 schließen mussten, weil sich das neue Konzept der Edeka-Gruppe an diesem Standort nicht mehr umsetzen ließ.

Nach leeren Zeiten und missglückten Zwischennutzungen beschloss der Rat der Stadt in einem Teil des Gebäudes auf 200 m² mit Mitteln aus dem Programm

„Soziale Stadt“ ein neues Begegnungszentrum zu schaffen.

Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern gründete man 2003 den Arbeitskreis

Begegnungszentrum, aus dem heraus 2005 der Sprotte-Verein entstanden ist.

2006 wurde in einem Teil des Hauses das Sprotte-Begegnungszentrum eröffnet.

Seitdem ist der Verein mit Haus und Aufgaben gewachsen, übernahm nach zwei weiteren Umbauten das gesamte Gebäude und bietet heute auf 1100 m² viel Platz für Begegnung und

Gemeinwesenarbeit zum Wohl der Menschen, die hier leben oder hier herkommen.

Mit großen und kleinen Räumen und guter (technischer) Ausstattung, zwei Küchen, Werkstatt und freundlicher Unterstützung durch das Team kann heute dort fast alles, fast immer stattfinden.

Sie interessieren sich für die Nutzung? Suchen Platz für Ihre Gruppentreffen oder suchen Anschluss an eine Gruppe, möchten sich mit anderen treffen?

Dann sprechen Sie uns gerne an. Das Haus steht allen Menschen offen.

Der Film über das Sprotte.